|
Zurück zur Übersicht
Tourenbeschreibung
Trekkingreise
Dhaulagiri 8167 m Umrundung
DER
LETZTE SCHRITT HÄNGT VOM ERSTEN AB,
DER
ERSTE VOM LETZTEN.
Tibetischer
Spruch
>> zur Karte der
gesamten Trekkingroute
Tourenbeschreibung der Trekkingreise:
25.Oktober 1994
Abflug um 18:25 Uhr von Frankfurt/M. in Richtung Kathmandu (Nepal).
26.Oktober 1994
Um 6:00 Uhr Ortszeit Zwischenlandung in Karachi (Pakistan).
Um 9:50 Uhr Ortszeit Ankunft in Kathmandu.
27.Oktober 1994
Abflug nach Pokhara. Nach 30 min. Flug erreichten wir Pokhara.
Dort lernten wir unsere Trägermannschaft und Sherpas kennen.
Mit dem Bus ging es weiter in Richtung Kali Gandaki Schlucht.(3 h Busfahrt).
Nach einem darauffolgenden 2 stündigem Fußmrasch erreichten wir unser 1. Zeltlager.
Karte: (Flug von Kathmandu nach
Pokhara).
28.Oktober 1994
Aufbruch in Richtung Beni. Vorbei an schönen Bergdörfern.
Von Beni dann nach Singa. Zelte aufgestellt.
29.Oktober 1994
Entlang am Myagdifluß durch das besiedelte Bauernland von
Dharbang.
Dort stellten wir unsere Zelte auf.
30.Oktober 1994
Weiterweg über Darkam nach Sibang 1740 m.
Erstmals sehen wir von weitem den Dhaulagiri (8167 m) mit seiner Südwand.
31.Oktober 1994
Über einen luftigen Steig geht es nach Muri (1850 m).
Langsam gewöhnt man sich an die schaukelnden Hängebrücken.
01. November 1994
Von Muri geht es zum Teil an sehr steilen Grashängen vorbei,
zum Ort Boghara 2100 m.
02. November 1994
Zum Teil recht ausgesetzter Weg ging es nach Lipshe 2000 m.
Nach dem Mittag weiter bis nach Dobang 2500 m hinauf.
03. November 1994
Weiterweg bis zum Italo-Basecamp auf 3550 m. Man kann bereits die Westwand des Dhaulagiri sehen.
Im Italo-Basecamp wurden die Nächte empfindlich kälter.
Die mitgebrachten Daunenschlafsäcke strotzen den Minusgraden in der Nacht.
04. November 1994
Über einige Moränenrücken geht es weiter bis nach Pakoban auf gut 3700 m Höhe.
05. November 1994
Der ganze Tag wird zum Rasten und zum Akklimatisieren benutzt.
Und natürlich viel Tee trinken, damit man die gefürchtete Höhenkrankheit nicht bekommt.
Auch wurden wir an diesem Tag über die mitgebrachte Höhenmedizinische Überdruckkammer
"Certec-Bag" unterwiesen.
06. November 1994
Frühmorgens geht es über den Chonbarban-Gletscher hinauf zum Dhaulagiri-Basecamp 4600 m.
Das Basecamp liegt direkt auf dem Gletscher.
Direkt vis a vis sieht man den Normalweg auf den Gipfel des Dhaulagiri 8167 m.
07. November 1994
Der ganze Tag wird zum Rasten, Fotografieren, Skatspielen, Schlafen und zum Akklimatisieren benutzt.
08. November 1994
Vom Dhaulagiri-Basecamp geht es zuerst über den French-Pass 5334 m.
Dann Querung des oberen Teil vom Hidden Valley , leicht bergab bis zum Zeltplatz auf gut
5000 m Höhe, knapp unterhalb vom Dhampuss-Pass 5250 m.
Wenn das ständige Aufstehen zum "Wasserlassen" nicht gewesen wäre,
hätte man einen schönen Schlaf gehabt. Andere hatten sich eine Plastikflasche mit ins Zelt genommen.
Aber bei - 20 Grad im Zelt weis ich auch nicht, ob diese Technik optimal ist?
09. November 1994
Wer wollte, konnte den 6012 m hohen Thapa Peak besteigen, oder gleich über den
Dhampuss-Pass 5250 m zum tiefer gelegenen Hochlager auf 4200 m absteigen.
10. November 1994
Abstieg von ca. 2000 Metern hinab in das Kali Gandaki Tal.
Gegen Mittag erreichten wir Marpha.
11. November 1994
Ruhetag in Marpha und Abends große Feier mit den Trägern und Sherpas.
12. November 1994
Fußmarsch von gut 2 Stunden bis nach Jomosom 2700 m. Die 1. Nacht, die wir nicht im Zelt verbrachten.
13. November 1994
Abflug vom Flughafen Jomosom nach Pokhara. Tolle Sicht auf den Berg Machapuchare 6800 m und die
Annapurna Gruppe. Nach 2 Stunden Weiterflug nach Kathmandu.
Karte zum gesamten
Verlauf der Trekkingtour:
(Quelle dieser Karte: Katalog 2002 von HAUSER-Exkursionen).
zurück zum Text !

14. bis 16. November 1994
Aufenthalt in Kathmandu, und zur freien Verfügung.
16. November 1994
Rückflug von Kathmandu ohne Zwischenstop bis nach Frankfurt am Main.
Ein
paar persönliche Schlußworte:
Einen
ganz besonderen Dank richtet sich an die Träger, Köche,
Sherpas und ganz besonders unserem Bergführer Eckehard
Radehose, der mit seiner Bergerfahrung, Teamgeist und
Organisationstalent allen Teilnehmern in sehr guter Erinnerung
bleiben wird.
| Anforderungen dieser
Tour:
|
Techn. anspruchsvolle Bergwanderung, die Gesundheit, Trittsicherheit und Kondition für Gehzeiten bis zu 8 Stunden erfordert. Es kann auch einmal eine mehr sein.Teamgeist sowie physische und psychische Belastbarkeit sind unverzichtbar.
Teilweise sind die Wege weglos und sehr steil. Kurze und ausgesetzte Passagen werden mit Fixseilen versichert. Der höchste Punkt dieser Trekkingreise beträgt 5334
m. Seilfreies Gehen mit Steigeisen in bis zu 30 Grad steilem spaltenfreien Firngelände wird vorausgesetzt.
(Quellenangabe: Aus der Internetseite HAUSER Exkursionen -
Beschreibung der Trekkingtour "Umrundung des Dhaulagiri").
|

TOP
Zurück zur Übersicht
zur Startseite >>>
|