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Tourenbeschreibung
Wanderung zum
Ostkap der Insel.
Steckbrief dieser Tour
findest Du im Anhang dieser Tourenbeschreibung !
>>oder hier klicken

Karte vom Ostkap (in Farbe markiert): rote
Linie zeigt den Wegverlauf.
Einleitung:
Mit
dem Linienbus geht es auf der Südostseite von Madeira
entlang der Küste (Strasse ER109), dann über das kleine
Fischerdorf Canical bis zur Endhaltestelle. Dies ist auch
gleichzeitig der Ausgangspunkt dieser Wanderung.
Von dort wirkt die Landschaft
karg, baumlos, Steppenlandschaft mit seinem ganz eigenem
Charme. Der besondere Reiz dieser Wanderung macht der Blick auf
schroffe Felsformationen und interessante Tiefblicke auf
das anbrandende Meer. Der Weg geht vom Parkplatz erst eben, dann
nach einer knappen 1/2 Stunde ein wenig steil hinunter zum ersten
interessanten Aussichtspunkt. Interessant daher, weil man nicht
nur einen schönen Tiefblick von gut 100m auf das Meer hat,
sondern weil man hier sehr gut den vulkanischen Ursprung dieser
Insel erkennen kann. Nun geht es erst steil, aber immer
gekennzeichnet, auf einen weiteren "Aussichtsbalkon".
An einigen leicht exponierten Stellen ist für besonders
empfindsame Wanderer ein Geländer und/oder eine Kette zum
festhalten gespannt. Doch durch die rauhen Felsen, die immer
trocken sind, sollte
dies kein Problem darstellen.
Nach
einer weiteren guten Stunde Gehzeit erreichten wir den Umkehrpunkt
unserer Wanderung. Seit 1998 ist der Cabo São Lourenço zum Nationalpark
erklärt worden. Mir machten ausgiebig Rast, bietet es doch gerade
für Fotografen interessante Farbspiele durch die besondere
Gesteinsart und eigenartige Vegetation. Wir gingen nun
Richtung Süden, um nach einer kurzen Wegstrecke wieder auf
unseren bekannten Weg zu treffen, der uns wieder an den
Ausgangspunkt brachte. Bei etwas Glück sieht man in der Ferne die
Desertas-Inseln (Südöstlich) und Porto Santo
(Nordöstlich). |
Anforderungen
dieser Tour:
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| Gehzeit: |
4,5
h. |
| Schwierigkeiten: |
Keine, da es ein reiner Wanderweg ist. Allerdings sollte man ein
wenig Schwindelfrei und Trittsicher sein, da der Weg an manchen
Stellen leicht ausgesetzt, aber dann gut mit Geländer gesichert ist.
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| Besonderheiten:
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Obwohl diese Landzunge der weitaus regenärmste Teil
Madeiras ist, findet man gerade nach einem Regentag (vor allen Dingen im
Winter) die Vegetation in seiner farbenprächtigsten Vielfalt. Herrliche
Blicke auf die Felsformationen und Tiefblicke auf das Meer bereichern
diese Wanderung zu einer eindrucksvollen Wanderung.
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| Ausrüstung:
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Gutes griffiges
Schuhwerk (leichte Bergstiefel), sowie wettergerechte Kleidung. Durch
das offene Gelände kann mitunter ein recht heftiger Wind herrschen.
Sonnencreme nicht vergessen, da es je nach Reisezeit trocken und sehr
sonnig sein kann.
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Bücher,
die ich für dieses Gebiet weiterempfehlen kann:
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