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Tourenbeschreibung
Hüttentour durch die südlichen Zillertaler
und Pfunderer Berge. |
Steckbrief
und WWW-Links zu Infos dieser Tour
findest Du im Anhang dieser Tourenbeschreibung !>>oder hier klicken |
hier zum Tourenprofil der Tour =>
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Aufstieg zum Hochfeiler 3510m.
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Diese
Tour war eigentlich in der Routenführung anders geplant.
Wir wollten ab der Hochfeilerhütte über den Gliederferner über
die
Unt. Weisszintscharte, Eisbruggjoch-hütte - "Növeser
Höhenweg"
zur Növesjochhütte. Ab dann über den "Stabeler
Höhenweg" zur Schwarzensteinhütte. Abstieg nach
Luttach/Ahrntal.
Bedingt aber durch diesen heissen Sommer (Aug. 2003) waren wir gezwungen,
den Tourenverlauf kurzfristig umzuplanen.
Doch dazu noch später. |
1. Tag
Anreise und Aufstieg vom Brenner - Europa (Landshuter-Hütte).
Mein
Freund Uwe und ich fuhren morgens sehr früh (5:42 Uhr) mit der Bahn von
Frankfurt über München, Innsbruck zum Brenner. Man kann über
verschiedene Wege auf die
Europahütte (Landshuter-Hütte) gelangen. Wir hatten uns für den
Aufstieg durch das Venntal entschieden. Laut Führer ca. 4 - 4,5
h Gehzeit.
Andere Möglichkeiten sind direkt vom Brenner über die Postalm
auf den Gipfel des Wolfendorn 2776m, weiter den "Landshuter Höhenweg"
zur Hütte. (Gehzeit ca. 5 - 6 h.) Bestimmt landschaftlich schöner, doch
wir hatten uns für den kürzeren Weg durch das Venntal entschieden.
Wir liessen es langsam angehen und nach einer guten 1/4 h vom Brennersee
ist das Getöse der Brenner-Autobahn auch nicht mehr zu hören. Es war
schwülwarm und die Last des Rucksacks drückte. Es geht knapp 1
h auf Fahrstrasse bis zu einem Gehöft. Ab dann verlässt man diese
Fahrstrasse und steigt erst mäßig, dann steiler werdend, an der rechten
Seite des Tales in Richtung Hütte hoch.
Auf gut 2000m erreicht man eine Hochfläche, die den endlich
herbeigesehnten Wind brachte. Die Hütte ist noch nicht in Sicht.
Bis auf eine andere Gruppe waren wir in diesem Tal allein unterwegs. Nach
4 h Gehzeit erreicht man die letzte Hochfläche, auf der eine hübsche
Aussichtsbank steht. Weit geht der Blick in die Stubaier Alpen
und in die näheren Berge.
Doch wo ist bloss die Hütte. Der Höhenmesser zeigt 2400m an, doch immer
noch keine Hütte in Sicht. Mein Freund konnte mich dann aber beruhigen,
das über der Geröllhalde die Hütte steht, kaum zu erkennen, was uns
veranlasste die eben gemachte Pause auf dieser schönen Aussichtsbank
nochmals zu verlängern.
Nachdem wir die wunderschön gelegene Europa (Landshuter-Hütte) 2693m
erreicht hatten, bezogen wir unser Lager und zischten ein kühles Bier.
Gehzeit: 4 - 4,5 h / Höhenmeter: 1275m
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2. Tag
Europa
(Landshuter-Hütte) - Kraxentrager - Landshuter Höhenweg -
Pfitscher-Joch-Haus.
Heute
sollte es über den
"Landshuter Höhenweg" zum Pfitscher-Joch-Haus
gehen. Da diese Etappe gerade mal mit 3 h Gehzeit bezeichnet ist,
bestiegen wir noch vorher ohne Gepäck den Gipfel des
Kraxentrager 2999m. Bei gutem Wetter ist es ein Berg mit sehr guter
Panoramasicht. Der Weg ist von der Hütte gut markiert und ist
bis auf eine drahtseilversicherte Stelle einfach zu besteigen. Trittsicherheit
und Schwindelfreiheit sollte aber trotzdem vorhanden sein. Gehzeit für
den Aufstieg ca. 1h. Abstieg ist der gleiche Weg.
Wir
hatten, nachdem wir 1/2 h von der Hütte entfernt waren, nur noch Nebel,
und hofften, das sich der Nebel am Gipfel noch auflösen würde.
Doch weitgefehlt, wir warteten und warteten, aber kein Glück, der Nebel
hielt sich und wir stiegen wieder zur Hütte. Wir schulterten
unsere Rucksäcke, (sie waren schon "leichter" geworden), und
liefen über den
"Landshuter Höhenweg" zum
Pfitscher-Joch-Haus 2275m.
Bedingt durch den starken Trubel legten wir uns unterhalb der Hütte an
den Jochseen in einer schönen Felsnische zum ruhen hin.
Am frühen Abend gingen wir zur Hütte, bezogen wir unser Zimmer und
freuten uns auf eine ruhige Nacht. Doch weit gefehlt. In dieser Nacht
tobten mehrere Gewitter direkt über unserer Hütte, sodass
an Schlaf nicht zu denken war.
Gehzeit: 4 h (mit Gipfel), sonst 2 h / Höhenmeter: 580m
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3. Tag
Pfitscher-Joch-Haus -
Hochfeilerhütte.
Entsprechend
gerädert stiegen wir am
nächsten Morgen auf.
Nach dem Frühstück packten wir unsere Sachen und stiegen zur
Fahrstrasse hinunter. Da es heute auf die Hochfeilerhütte ging,
steigt man erst die Fahrstrasse, dann einen Bergpfad hinab.
Insgesamt sind es doch knapp 500 Höhenmeter die man erst absteigt, um
dann an der
"3. Kehre"
(dort befindet sich auch ein kleiner Autoparkplatz. Ab da 3 h Aufstieg bis
zur H.-Hütte) wieder den Bergpfad in Richtung Hochfeilerhütte
aufzusteigen. Bedingt durch das reinigende Gewitter der letzten Nacht
hatten wir schöne Ausblicke auf die Zillertaler Berge.
Zuerst geht der Weg recht steil, dann aber nach einer guten Stunde
Aufstieg liegen erst einmal die steilsten Passagen hinter
einem. Das Tal wird weiter und nach einer leichten "Linksbiegung"
erkennt man den Gliederferner und noch weit entfernt, aber schon
zu erkennen, die Hochfeilerhütte 2710m, unserem heutigen Etappenziel.
Da wir gut in der Zeit waren, das Wetter ganz ok. war, machten wir an
dieser Stelle eine ausgiebige Rast. Schauten auf den gegenüberliegenden
Hang und betrachteten die vor uns liegende Scharte.
Wir konnten zu diesem Zeitpunkt ja nicht ahnen, das diese Scharte (es war
übrigens die Gliederscharte) noch für unsere Tour eine bestimmte
Rolle spielen wird.
Nach knapp 2 h Gehzeit erreichten wir dann die Hochfeilerhütte,
die entgegen mancher Berichte relativ leer war. Da wir am übernächsten
Tag die Unt. Weisszintscharte 2974m überqueren wollten, wir aber
nicht wussten, wie die Firn/Eisverhältnisse vor Ort waren, wollten wir
uns schon mal ein Bild vom Gliederferner machen. Laut Hüttenwirt
soll er nur Blankeis haben und man sollte ihn nur mit Steigeisen queren.
Steigeisen hatten wir aber nicht dabei, sondern nur Grödel (4
bzw. 6-zack Eisen, die man sich an die Bergstiefel schnallt). Hätten wir
Steigeisen mitgenommen, hätten wir auch die anderen Bergschuhe anziehen
müssen. Und nur wegen 200m Gletscherquerung ?
Wir nahmen kleines Gepäck mit, spazierten los, da es bis zum Übergang am
Gliederferner nur eine halbe Stunde ist. Kaum waren wir ein Stück von der
Hütte weg, zog ein kleines aber sehr heftiges Gewitter direkt durch
dieses Tal über uns hinweg. Wir liessen von unserem Vorhaben ab,
und kehrten zur Hochfeilerhütte zurück. Abends setzte Regen und
Gewitter ein, aber ab 23 Uhr war Ruhe. Gott sei dank.
Gehzeit: 4 h / Höhenmeter: 1000m
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4. Tag
Hochfeilerhütte - Gliederferner - Hochfeiler - Hochfeilerhütte.
Ein
sonniger Morgen doch leider recht dunstig. Der
Hüttenwirt sagte uns, wir sollten doch erst gegen Mittag den Hochfeiler
machen, weil er glaubt, das dann bessere Sicht wäre. Gut sagten wir uns,
wir wollten ja eh den Übergang über den Gliederferner testen,
gingen also zum Gletscher und machten uns ein Bild vor Ort.
Leider war es so, wie es prophezeit war. Der Firn war durch den heissen
Sommer komplett weggeschmolzen und es kam noch schlimmer. Der Firn
oben unterhalb der Unt. Weisszintscharte war auch weg, sodass
nur reines Blankeis mit recht starker Steigung im Aufstieg zu bewältigen
war. Wir mit unseren Grödeln, dann volles Gepäck und keine
Möglichkeít gescheit zu sichern (wie auch, wir hatten ja eh nichts
dabei) oder diese Stelle zu umgehen. Ich machte mit dem Fernglas weiter
rechts eine Stelle aus, die evtl. einen Durchgang ermöglichte.
Kaum das ich diese Idee aussprechen wollte, ging ein Steinschlag aus der
darüberliegende Steinflanke nieder und diese Idee war damit
begraben.
Der Gletscher war nicht das Problem, die Grödel griffen gut und weit
oberhalb der Hochfeilerhütte ist der Gletscher zwar blank aber
fast eben, was nicht das Problem gewesen wäre, aber diese Scharte. Egal,
eine Entscheidung musste her, und wir beschlossen, nicht über
diese Scharte zu gehen. Mein Plan, den "Stabler Höhenweg"
zu machen, rückte damit in weiter Ferne, da wir durch eine Umgehung 1 bis
2 Tage verlieren werden.
Wir gingen zur Hochfeilerhütte zurück, es war gegen 11 Uhr
mittlerweile, packten ein wenig um, und stiegen mit Tagesgepäck in
Richtung Hochfeiler auf. Durch Berichte und Führerliteratur
wusste ich, das uns evtl. ein Firngrat kurz vor dem Gipfel zu erwarten
hätte. Wenn hier unten schon alles blank ist, wird es da oben bestimmt
auch Blankeis haben, dachten wir, und beschlossen auf jeden
Fall soweit zu gehen, wie es ohne Steigeisen möglich ist. Hier
zur Karte HOCHFEILER.
Kurz hinter der Hochfeilerhütte geht es über eine drahtseilgesicherte
Felsflanke auf ein Hochplateau, das einer riesigen Geröllhalde
ähnelt. In
weiter Ferne sieht man schon den
Gipfel, und man sollte nicht den Fehler machen die schwach
ausgeprägte Aufstiegsspur, die zwar spärlich markiert, aber für ein
geübtes Auge gut auszumachen ist, zu verlassen. Andernfalls ist dann das
Gestein lose und es kostet nochmals Zeit und Kraft empor zu kommen.
Ab 3200m war nur noch Nebel, die Felsen durch den nächtlichen
Wettersturz kurz vor dem Gipfel leicht vereist, doch der erwartete
Firnhang zum Gipfel ist auf 3m Breite abgeschmolzen und er ist
in seiner ganzen Macht nur noch nordseitig zu sehen.
Ohne Firn ging es noch über eine Felsrampe bis zum
Gipfel des Hochfeilers 3510m. Es war recht kalt, die Sicht bescheiden, und
wir hockten uns neben den Gipfel, um evtl. doch noch ein wenig Sicht zu
bekommen. Das Wetter meinte es nicht gut mit uns, und wir stiegen ein
wenig frustriert nach 1 h vergeblichen Wartens
wieder vom Gipfel in Richtung Hütte. Doch ab ca. 3000m schien die Sonne,
die Sicht war auch da, und so verbrachten wir in einer wind- geschützten Stelle unsere verspätete
Gipfel- pause. Am späten Nachmittag erreichten wir dann wieder die
Hochfeilerhütte, die
diesmal voll belegt war. Der Hintergrund war der Erfolg
versprechende Wetterbericht
für den nächsten Tag.
Gehzeit: 5 h / Höhenmeter = 825m
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5. Tag
Hochfeilerhütte - Gliederscharte - Pfunderer-Höhenweg - Steinkarscharte
- Brixner Hütte.
Bei
bestem Wetter, guter Sicht, blauer Himmel stiegen wir von der
Hochfeilerhütte talwärts. Verkehrte Welt. Wir überlegten uns noch,
evtl. doch noch ohne Gepäck auf den Hochfeiler zu gehen, aber
bei der Überschreitung zur Brixner Hütte waren eine Gehzeit von
7 - 8 h angegeben. Die Überschreitung zur Eisbruggjochhütte
über die vereiste Unt. Weisszintscharte hatten wir wegen der
fehlenden Steigeisen, gestrichen.
Nach 30 min. Abstieg v.d. Hochfeilerhütte, sieht man linker Hand einen
grossen Stein, auf dem mit grosser roter Schrift
"Gliederscharte" steht. Diesen Hinweis sollte man auf keinen Fall
"verschlafen", weil sonst der Übergang über den Gletscherbach
(Brücke) fast nicht möglich ist. Ab diesem Stein geht es spärlich mit
Steinmännern markiert, erst steil zum Gletscherbach vom
Gliederferner hinunter, um dann auf der anderen Seite (dort
befinden sich wieder einige Farbmarkierungen) wieder recht steil zur
Gliederscharte aufzusteigen.
Nach 2,5 h hatten wir die Gliederscharte 2672m erreicht.
==>
Zum Panoramafoto von der Gliederscharte.
(247 KB)
Schöne Blicke nochmals auf den
Hochfeiler, Hochfener und Hoher Weisszint. Erst geht es nach der
Scharte ca. 200 HM bergab, vorbei an den malerischen Grindlberg See,
wieder ein steiles, dafür aber nur kurzes Stück über eine Scharte auf
die andere Seite des Bergkammes (Weg Nr: 20). Hochoben von dieser Scharte
kann man den kompletten Weiterweg bis zur
Steinkarscharte überblicken, vorausgesetzt das Wetter spielt
mit. Über grüne Wiesenmatten geht der Höhenweg ständig auf gut 2200m
Höhe. Der Name dieses Höhenweges lautet
"Pfunderer Höhenweg" und wie der Name schon sagt,
befinden wir uns in den Pfunderer Bergen.
==>
Zum Panoramafoto kurz unterhalb vom Weitensee.
(294 KB)
Das letzte Stück zur Steinkarscharte zieht der Weg
nochmals kräftig an, doch wir wissen, dies muss bis zur Brixner
Hütte die letzte Scharte gewesen sein. Ab der
Steinkarscharte 2608m geht es nur noch bergab, und nach einem
weiteren Abstieg v.d. Scharte erkennt man auf einem Plateau die Brixner
Hütte 2344m, die wir dann endlich auch erreichten.
Gehzeit: 8 h / Höhenmeter: Aufstieg=1190m - Abstieg=1610m
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6.Tag
Brixner Hütte - Sandjoch - Sterzingerhütte.
Diese
Etappe ist eine relativ kurze Etappe, die man aber auch mit einer
Gipfelbesteigung krönen kann.
Von der Brixner Hütte 2344m geht es auf Weg Nr: 17
("Pfunderer Höhenweg") über das
Sandjoch 2642m
zu einer weiteren namenlosen Scharte auf gut 2600m Höhe. Von dort sieht
man bereits die
Sterzinger Hütte. Man kann aber noch ab der Scharte auf
Weg Nr: 2 in Gehrichtung links zur
"Wilden Kreuzspitze" 3132m aufsteigen. Der Gipfel, schönes
Wetter vorausgesetzt, bietet eine phantastischen Panoramasicht. Wir wollten am nächsten Tag den Sonnenaufgang auf diesem Berg erleben,
also stiegen wir gleich zur Sterzinger Hütte 2344m ab. Wie sich später
herausstellen sollte, war das ein Fehler.
Die Sterzinger Hütte ist eine sehr kleine Hütte, die für ca.
11 Pers. Übernachtungsmöglichkeit bietet.
Man sollte in der Hauptsaison auf jeden Fall Übernachtungsplätze
reservieren.
Wir verabredeten mit dem Hüttenwirt, das wir gegen 4 Uhr aufstehen, um
dann gegen 6:30 Uhr auf dem Gipfel der Wilden Kreuzspitze zu stehen.
Gehzeit: 3,5 h / Höhenmeter: 650m
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7. Tag
Sterzinger Hütte - Abstieg nach Burgum / Pfitscher Tal.
Um
4 Uhr klingelte der Wecker. Wir stiegen die steile
Treppe vom Schlafraum über der Küche in den Gastraum hinunter,
zogen unsere Sachen an, Kleinigkeit gegessen und los ging es.
Kaum waren wir vor der Hütte, war uns klar, das Wetter hatte kein
Einsehen mit unserem Vorhaben, einen schönen Sonnenaufgang auf einem
Dreitausender zu erleben. Starker Nebel, der nur eine Sicht von
gerade einem knappen Meter zuließ, so dick war die
"Nebelküche". Wir probierten es, mussten aber leider
feststellen, das zum Nebel nun auch noch starker Regen dazukam.
Die Motivation ging in Richtung Null, und wir stiegen wieder zur
Hütte ab und legten uns noch bis gegen 7 Uhr zum Schlafen in die
Lager.
Es regnetete nun in Strömen und nach einem ausgedehnten Frühstück
zogen wir gegen Mittag in Richtung Tal, nach Burgum im Pfitscher
Tal.
Der Postbus brachte uns nach Sterzing, wo wir ein Pensionszimmer
bezogen. Gegen Abend wurde es wieder sonnig und die weiteren Tage sollte
ein Azorenhoch für schönes und sonniges Wetter sorgen. Für uns war
leider dieser Bergurlaub zu Ende.
Gehzeit: 2 h / Höhenmeter: Abstieg = 940m
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8.Tag
Heimreise
Heimreise mit der Bahn von Sterzing über Brenner - Innsbruck - München -
Frankfurt/M.
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Fazit:
Auch
wenn wir auf keinem einzigen Berg Aussicht hatten, den Tourenverlauf
ändern mussten, so haben wir auf diese Weise ein wunderschönes und für
uns neues Berggebiet entdeckt, das ein kleines Schattendasein jenseits der
südl. Zillertaler Alpen hegt, und wie wir meinen zu Unrecht. Die
Pfunderer Berge.
Eines steht jetzt schon fest. Dort fahren wir wieder hin, und mit
hoffentlich mehr Glück mit dem Wetter.
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Anforderungen dieser Tour:
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| Gehzeit:
|
Bei
den einzelnen Tagesetappen nachsehen. |
| Höhenunterschied:
|
Bei
den einzelnen Tagesetappen nachsehen. |
| Schwierigkeiten:
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Bergwanderung,
die nur bei den hier beschriebenen Gipfeln Bergerfahrung,
Trittsicherheit und Schwindelfreiheit voraussetzt. Bei Nebel ist der
Übergang Hochfeilerhütte zur Brixner Hütte nicht zu empfehlen, da
er nur spärlich markiert ist.
(Stand: Aug 2003) Wegen der Länge und drei Scharten erfordert
dieser Tourenabschnitt (5.Tag) eine recht gute Kondition. |
| Besonderheiten:
|
Landschaftlich
beeindruckende Bergwanderung. Alle drei hier beschriebenen Gipfel
bieten bei gutem Wetter beste Gipfelschau und Panoramasicht. Auf der
Hochfeilerhütte und Sterzinger Hütte sollte man
Übernachtungsplätze vormerken lassen. |
| Tourenprofil:
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