TV TIPPs für Bergfreunde - von bergfotos.com ... für BergFreunde - vom 20.06. bis 07.07.2017

SWR
Do., 22.6.2017 um 15:15 Uhr
Traumhafte Bergwelten


arte
Fr., 23.6.2017 um 2:15 Uhr
Die Alpen von oben



Sa., 24.6.2017 um 9:35 Uhr
Wilde Wasser, schroffe Grate
Unterwegs in der Reißeckgruppe

Die Reißeckgruppe in Kärnten zählt zu den schönsten hochalpinen Bergmassiven Österreichs. Die Dokumentation porträtiert Menschen, die mit dieser Bergwelt verbunden sind.
Außerdem stellt sie die Reißeckgruppe als weitläufige Wandergegend mit tausenden Kletterrouten vor und beobachtet unter anderem die Mitglieder der Kärntner Bergrettung bei ihrer Ausbildung im Hochgebirge.
Begrenzt vom Lieser- und Maltatal im Westen, vom Mölltal im Süden sowie durch den Gößgraben im Norden, bilden die um die 3000 Meter hohen Berge der Reißeckgruppe den südöstlichen Ausläufer der Hohen Tauern. Kennzeichnend ist vor allem der enorme Wasserreichtum dieser Bergregion. Zahlreiche tiefblaue Bergseen liegen eingebettet inmitten dieser schroffen Hochgebirgslandschaft und sind natürliche Energiespeicher.
Erna und Josef Rosenauer bewirtschaften seit bald 40 Jahren die Kattowitzer Hütte. Von Mitte Juni bis Mitte September verbringen sie jeden Sommer in den Bergen, um ihre Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten zu verwöhnen, ihnen aber auch Schutz zu bieten, wenn das Wetter einmal überraschend umschlägt und ein weiterer Aufstieg nicht möglich ist.
Die Dokumentation zeigt, wie mittels eines beeindruckenden Systems aus Speicherseen und Druckrohrleitungen der natürliche Wasserreichtum seit Jahrzehnten zur Erzeugung von Strom genutzt wird. Die Kölnbreinsperre zählt auch etwa 35 Jahre nach ihrer Fertigstellung zu den höchsten Talsperren Europas. Regelmäßig werden mehr als 6000 Meßstellen im Inneren der Sperre von Bauwerksbeobachtern kontrolliert, um die Sicherheit der gigantischen Staumauer zu gewährleisten. Der Film begleitet Bauwerksbeobachter an der Kölnbreinsperre in ihrem Arbeitsalltag. Sie erzählen von ihrem einsamen Beruf im Hochgebirge.
Im Gößgraben begleitet die Dokumentation schließlich eine Gruppe beim Canyoning über wilde Wasserfälle und durch tiefe Schluchten.



Sa., 24.6.2017 um 10:15 Uhr
Sonnenberge - Von der Rax zur Buckligen Welt

Die Landschaft im Süden Niederösterreichs ist geprägt von den letzten Ausläufern der Alpen. In der Region zwischen Rax und Buckliger Welt finden sich auch die Hausberge der Wiener. Für Erholungsuchende und Extremsportler, Naturliebhaber und Kulturfreunde liegt dieses Paradies praktisch vor der Haustür.


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Sa., 24.6.2017 um 17:15 Uhr
Bergauf - bergab
Bergmagazin
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So., 25.6.2017 um 18:45 Uhr
Bergauf - bergab
Bergmagazin
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SWR
Mo., 26.6.2017 um 15:15 Uhr
Südtirol - Rund um den Kalterer See

Reisedoku


arte
Mo., 26.6.2017 um 19:40 Uhr
Die Zeiten, in denen die Bergradler die breiten Forststraßen nahmen und die Fußgänger hauptsächlich auf schmalen Klettersteigen unterwegs waren, sind vorbei. Aus der einstigen Trendsportart Mountainbiking ist ein Breitensport geworden. Mit Konsequenzen für alle Beteiligten ...
Wanderer und Radläufer begegnen sich heute selbst auf den entlegensten Gipfeln – und nicht immer verläuft das Zusammentreffen friedlich. Denn die Zeiten, in denen die Bergradler die breiten Forststraßen nahmen und die Fußgänger hauptsächlich auf schmalen Klettersteigen unterwegs waren, sind vorbei. Aus der einstigen Trendsportart Mountainbiking ist ein Breitensport geworden. Ist eine strikte Trennung der Routen die Lösung? Aus touristischem Interesse möchte man keine der beiden Gruppen vergraulen – im Einvernehmen mit dem Naturschutz.


arte
Do., 29.6.2017 um 17:25 Uhr
Wildes Deutschland
Das Alpenvorland

Erst aus der Luft wird deutlich, wie die Gletscher der Eiszeit die heutige Landschaft des Alpenvorlandes geprägt haben. Die Dokumentation begleitet Eisvögel, Wasseramseln, Rohrdommeln und viele andere Tiere, die hier ihre Heimat gefunden haben, durch die Jahreszeiten im bayerischen Oberland, in dem die Eiszeit eine einmalige Landschaft hinterlassen hat.
Im Dreieck von Ammersee, Murnauer Moos und den Osterseen leben zahlreiche seltene, geschützte und in Deutschland nicht alltägliche Tierarten. Sie haben in ehemaligen Gletscherseen, Hochmooren und Wildbächen ihre Heimat gefunden. Auch der seltene und scheue Waldrapp, der lange als Fabeltier galt, ist in sein angestammtes Gebiet zurückgekehrt. In den Auwäldern der Ammer lebt der Eisvogel und jagt zwischen den Kiesbänken des naturbelassenen Flusses nach Fischen. Aufnahmen in Superzeitlupe geben Einblick in die erstaunlichen Jagdtechniken und die besondere Anpassungsfähigkeit des "fliegenden Juwels". Die Reise durchs Alpenvorland führt weiter zu den Osterseen südlich des Starnberger Sees. Ihre kreisrunde Form geht auf Eisblöcke zurück, die von den Gletschern zurückblieben. Es gibt keine sichtbaren Zu- oder Abflüsse, und doch stehen die Seen unterirdisch mit anderen Gewässern in Verbindung. Einige besitzen so klares Wasser, dass es möglich ist, den Grund in neun Meter Tiefe zu sehen. Hier leben Rohrweihe, Zwergdommel und Drosselrohrsänger. Das Murnauer Moos ist das größte zusammenhängende Moorgebiet Mitteleuropas. Der See, ein Relikt des Loisachgletschers, wandelte sich im Laufe der Jahrtausende zum Moor. Es bildet ein Refugium für Tausende Tierarten, aber auch seltene Orchideen und Moorbirken wachsen hier. Im Herbst streifen einzelne Rothirsche durchs Buschwerk. Luftaufnahmen und Landschaftsbilder, Zeitrafferaufnahmen und Superzeitlupen zeigen das Alpenvorland mit kreisrunden, kleinen Seen, weiten Mooren und ursprünglichen Flusstälern, gerahmt von weißen Gipfeln in der Ferne.


hr
Fr., 30.6.2017 um 20:15 Uhr
Faszination Berge

Bergerlebnis Karwendel. Von Mittenwald führen zahlreiche Wege hinauf ins Gebirge - oder man nutzt ganz bequem die Karwendelbahn.

Wgh. am 1.7. um 1:35 Uhr


ard alpha
Sa., 1.7.2017 um 18:00 Uhr
Bergauf - bergab
Bergmagazin
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SWR
Mo., 3.7.2017 um 21:00 Uhr
Wildes Deutschland

Berchtesgadener Alpen



Di., 4.7.2017 um 14:35 Uhr
Zauberberge - Die Wildnis der Hohen Tatra

Auch im dicht besiedelten Europa gibt es noch wilde Naturlandschaften. Eine solche ist die Hohe Tatra an der Grenze zwischen der Slowakei und Polen.
Mit einer Grundfläche von nur 30 mal 20 Kilometern nennt man die Hohe Tatra auch "das kleinste Gebirge der Welt". Diese Bezeichnung ist jedoch irreführend: Viele der 300 Gipfel sind über 2500 Meter hoch, die höchste - die Gerlachspitze - misst 2655 Meter.
Es ist ein armes Land, dünn besiedelt, der Tourismus noch immer bescheiden, exzessive Forstwirtschaft hat es nie gegeben. So blieb vor allem im Bereich des Nationalparks ein urwüchsiger Wald erhalten - eine Mischung aus Laub- und Nadelhölzern, durchflossen von unregulierten Flüssen und Bächen. Die Sommer sind heiß und kurz, die stürmischen, bitterkalten Winter verwandeln die Gipfelregionen monatelang in eine Eiswüste, und die Wetterstürze können mit jenen in den Alpen spielend mithalten.
In dieser Region hat sich eine Tierwelt erhalten, die man im restlichen Europa nicht mehr findet. So leben in den slowakischen Karpaten rund 200 Wölfe in Rudeln. Im Unterschied dazu ist der Luchs ein überzeugter Einzelgänger, den man in freier Wildbahn kaum zu sehen bekommt. Die Karpaten sind die letzte Hochburg der Luchse. In der Slowakei gibt es nach Schätzungen von Biologen rund 400 dieser großen Katzen. Auch Braunbären finden in der Hohen Tatra noch ausreichend Lebensraum: Zu Hunderten streifen sie durch die einsamen Wälder, nicht selten zum Ärger von Hirten, Bauern und Imkern. Die Gämsen der Tatra bilden eine eigene Unterart. Dass sie sich von den alpinen Gämsen unterscheiden, hat man erst 1970 entdeckt. Doch die Bestände sind durch intensive Bejagung stark zurückgegangen.



Di., 4.7.2017 um 16:05 Uhr
Menschen im Karst - Leben zwischen Himmel und Hölle

Der Karst war lange der unwirtlichste Flecken Erde zwischen Wien und Triest. Filmemacher Kurt Mayer stellt die Karstlandschaft vor, die er über zwei Jahre lang intensiv bereist hat. Das Karstplateau ist durchlöchert wie ein Schwamm, es saugt alles auf, was fließen kann. Seine Unterwelt, riesige Höhlendome, durchbrausen wilde Flüsse. Niko Luin und seine Frau Katarina sind - wie viele Bauern im Karst - in ihrer Freizeit begeisterte Höhlenforscher.
Viele Bauern haben tatsächlich ihren eigenen Eingang zur Unterwelt. Dort keltern sie Wein, lagern den Karstschinken oder lassen Käse reifen. In der Höhle von Skocjan, einer der größten Höhlen Europas, verschwindet ein reißender Fluss, die Reka, um knapp 50 Kilometer weiter südlich bei Duino als Timavo ins Meer zu münden. Mehr als 9000 Höhlen sind im Karst inzwischen vermessen, aber es gibt auch Bereiche, die noch niemand dokumentiert hat.



Di., 4.7.2017 um 16:55 Uhr
Alpenseen - Stille Schönheit
am Ursprung des Wassers

Neben den Bergen ist das Wasser der größte Reichtum Österreichs. Quellen, Bäche, Teiche, Seen und Flüsse haben Österreichs Landschaft über Tausende von Jahren gezeichnet und geformt.
Die Dokumentation zeichnet die Wege des Wassers in den Alpen Österreichs nach - vom Gletscher ins Tal und durch die Berge zur Quelle - und beschreibt die Schönheit der naturbelassenen kleineren Seen mit ihrer vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt.
Jeder Alpensee hat seine eigene Geschichte. Es geht um verwunschene Felsen, spektakuläre Unterwasserwelten, Drachen, uralte Fischarten, aber auch um Höhlenforscher und die moderne Wissenschaft. Die vielfach ausgezeichneten Naturfilmer Waltraud Paschinger und Erich Pröll sind diesen Geschichten nachgegangen.



Mi., 5.7.2017 um 12:00 Uhr
Daheim in den Dolomiten -
Charakterköpfe aus Südtirol

Oben in den Dolomiten trifft man auf Exzentriker: "Hebs" betreut 150 Kühe, elf Pferde und 77 Schafe. Mit drei Ziegen und einer Henne haust der Maler Rusina im Sommer auf einer Alm im Zelt.
Die Dokumentation stellt skurrile Bergbewohner vor, die den Stadtmenschen einiges voraushaben: Sie scheinen Zufriedenheit, Ruhe und das Leben gefunden zu haben. Sie fühlen sich mit "ihren" Dolomiten verbunden und haben Demut vor den Launen der Natur.
Auch "Isi" mag gar nicht mehr ins Tal hinunter, so gemütlich hat sie es sich in ihrer Hütte auf Jochgrimm eingerichtet. Armin Holzer ist "der blonde Jesus auf dem Gummiseil", der den Kick in der Höhe sucht. Und Familie Piccolruaz hütet zwei Schätze - die ladinische Sprache und ihren 800 Jahre alten Alfarèi-Hof.



Do., 6.7.2017 um 17:00 Uhr
Wildes Wasser, blanker Fels - Nationalpark Gesäuse

Tief in die Ennstaler Alpen eingeschnitten, an der Grenze zu Oberösterreich, erstrecken sich ein Naturparadies und die größte Felsschlucht Europas: das Gesäuse.
Es ist der mit mehr als 11 000 Hektar drittgrößte Nationalpark Österreichs, eine Welt wilden Wassers zwischen senkrecht aufragenden Steilwänden, furchterregenden Kalkmauern und bizarren Felsgestalten.
Nirgendwo in den Alpen liegen Wasser, Wald und Fels so steil übereinander. Am Eingang des Gesäuses steht ein ehemals bedeutendes Zentrum der Wissenschaft, das weltberühmte Benediktinerstift Admont. Die Mönche des Stifts begannen bereits Anfang des 19. Jahrhunderts, die Tier- und Pflanzenwelt dieser Berge zu erforschen.



Do., 6.7.2017 um 17:45 Uhr
Nockberge - Land zwischen Himmel und Erde

Die Nockberge gehören zu den interessantesten Mittelgebirgsformationen Europas und stellen aufgrund ihrer sanften Formen und ihrer geologischen Vielfalt eine Seltenheit dar.
Die geschwungenen grünen Nocken erinnern an Irland, die Hochplateaus an die helle Weite Kastiliens. Durchbrochen wird diese "weiche Landschaft" von einem schroffen Felsband mit steilen Karen und scharfen Graten, eisigen Karseen, klaren Bächen und kalten Tümpeln.
Bis in die Gipfelregionen weiden Rinderherden und riesige Hirschrudel miteinander, die zahlreichen verfallenen Bergwerke sind längst von alpinen Urwäldern überwuchert. Wilde Natur und uralte Bergbauernkultur prägen den Charakter des Nationalparks Nockberge, der mitten in Österreich eine geradezu exotische Landschaft bildet.


hr
Fr., 7.7.2017 um 20:15 Uhr
Faszination Berge
Die Tannheimer Berge - Wandern und Gipfelerlebnisse.

Die Allgäuer Bergwelt gehört zu den reizvollsten Gebirgsregionen der gesamten Alpen.

Wgh. am 8.7. um 1:30 Uhr


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