TV TIPPs für Bergfreunde - von bergfotos.com ... für BergFreunde - vom 15.03. bis 31.03.2017


Mi., 15.3.2017 um 11:25 Uhr
Die Alpen von oben

Vom Beaufortain in die Savoyer Alpen



Mi., 15.3.2017 um 20:15 Uhr
Die Alpen von oben

Vom Vinschgau zum Gardasee



Mi., 15.3.2017 um 21:00 Uhr
Die Alpen von oben

Vom Engadin zum Zürichsee



Do., 16.3.2017 um 11:00 Uhr
Die Alpen von oben

Von der Dauphiné in die Hochalpen



Do., 16.3.2017 um 18:30 Uhr
Die Alpen von oben



Sa., 18.3.2017 um 11:10 Uhr
Die Alpen von oben

Von Graz ins Ausseerland



Sa., 18.3.2017 um 12:05 Uhr
Die Alpen von oben

Von den Karawanken nach Graz



So., 19.3.2017 um 13:35 Uhr
Über die Alpen und bis an die Grenzen

In fünf Tagen wollen Ronny Schmidt und Daniel Meier auf dem Fernwanderweg E5 von Oberstdorf bis nach Meran laufen. 130 Kilometer und 10 000 Höhenmeter durch die Alpen wollen sie bewältigen.
Ein Liter Wasser, ein Messer, ein Feuerstein, ein Kompass und ein Regenponcho - das ist alles, was sie auf ihrem Weg mitnehmen werden. Was sie zum Essen brauchen, wollen sie in der Natur finden. Übernachten werden sie draußen - ohne Zelt, Schlafsack und Isomatte.
Auf ihrer Survival-Tour über die Berge werden die beiden einige Abenteuer bestehen müssen. Ein gemeinsamer Weg - zwei ganz verschiedene Charaktere: Ronny Schmidt war früher Fallschirmjäger bei einem Spezialverband der Bundeswehr, sein Begleiter Daniel Meier betreut als Krankenpfleger schwerstverletzte Unfallopfer. Er ist überzeugter Veganer und liebt es, oft tagelang durch die Wälder zu streifen.
Während Ronny auf seinen starken Willen vertraut, wird Daniel von seinem Humor und seiner Spiritualität getragen. Wind, Wetter und nächtlichen Frost werden die beiden aushalten müssen. Beide wollen beweisen, dass Menschen sich in der Natur ernähren können und auch ohne Hütteneinkehr und Supermarkt in den Bergen überleben können.



So., 19.3.2017 um 14:05 Uhr
Hüttengeschichten (3/4)
Gastgeber in luftiger Höhe

Debi Schwitter auf der Oberaletschhütte fliegt zusammen mit der zweijährigen Tochter ins Tal hinunter. Sie ist kurz vor dem Geburtstermin ihres zweiten Kindes.
Auf der Fridolinshütte feiert Gabi Aschwanden den Nationalfeiertag mit Einheimischen. Dies geschieht nach einem ganz besonderen Ritual, bei dem vergessene Kleidungsstücke von Touristen zu einer großen Puppe geformt und verbrannt werden.
Auf der Rotondohütte sind die beiden neuen Hüttenwartinnen Jeanne Richenberger und Tanja Pfammatter stark gefordert. Zwar kommen erfreulich viele Gäste, doch immer wieder setzt die Stromversorgung der Hütte aus, was den Alltag erschwert.



So., 19.3.2017 um 14:50 Uhr
Hüttengeschichten (4/4)
Gastgeber in luftiger Höhe

Nach zwei Monaten Babypause im Tal fliegt Hüttenwartin Debi Schwitter zum Saisonende mit ihren beiden kleinen Kindern wieder auf die in über 2600 Metern Höhe gelegene Oberaletschhütte. Auf der Fridolinshütte hat Gabi Aschwanden ganz besondere Gehilfen bekommen: sechs Menschen mit einem Handicap. Im Rahmen einer Projektwoche bekommen sie Einblick in den Hüttenwartjob. Auf der Rotondohütte haben die beiden Hüttenwartinnen Jeanne Richenberger und Tanja Pfammatter ihre erste Sommersaison hinter sich. Die beiden Neueinsteigerinnen bereuen ihren Wechsel vom Stadt- zum Hüttenleben keinen Augenblick, auch wenn ihr 24-Stunden-Job ziemlich anstrengend ist.



So., 19.3.2017 um 21:15 Uhr
Anden - Das Ende der Gletscher



Mo., 20.3.2017 um 8:40 Uhr
Die Alpen von oben

Vom Engadin zum Zürichsee



Mo., 20.3.2017 um 20:15 Uhr
Britanniens Berge (1/2)
Cairngorms - wo Schottland wild und rau ist

Arktische Temperaturen, dramatische Felsen, Urwald: Die Cairngorms sind das wilde und archaische Herz des schottischen Hochlandes.
Großbritanniens größter Nationalpark ist die Heimat der seltensten Wildtiere des Landes, von Steinadlern, Auerhähnen und Rotwild. Der Film zeigt faszinierende Aufnahmen von einem Stück Großbritannien, das hierzulande kaum jemand kennt.



Mo., 20.3.2017 um 21:00 Uhr
Britanniens Berge (2/2)
Snowdonia - wo Wales wild und rau ist

So kennt man Großbritannien gar nicht: Alpine Gipfel, schneebedeckte Hochplateaus. Snowdonia in Wales ist eine ursprüngliche und kaum besiedelte Region
Hier gibt es erloschene Vulkane an der Irischen See und Gebirgszüge, in denen sogar Sir Edmund Hillary für seine Erstbesteigung des Mount Everest ideale Trainingsbedingungen vorfand. Ein spannendes Portrait über einen einzigartigen Nationalpark.



Di., 21.3.2017 um 11:00 Uhr
Die Alpen von oben

Vom Queyras in die Seealpen

Wgh. am 22.3. um 2:25 Uhr



Di., 21.3.2017 um 17:00 Uhr
Abenteuer Alpen (1/2)
Matterhorn und Schützengraben

Mit Reinhold Messner auf historischer Bergtour
Reinhold Messner kennt die Alpen wie kein anderer. In der historischen Bergtour blickt er zurück auf 150 Jahre Alpengeschichte - eine dramatische Zeitreise, lebendig und fesselnd erzählt.
Im ersten Teil erzählt Reinhold Messner von der legendären Erstbesteigung des Matterhorns vor 150 Jahren. Warum wurden aus Freunden Gegner, warum stürzten vier der Erstbesteiger 1000 Meter in den Tod? Wie wurde aus sportlichem Ehrgeiz nationalistischer Wahn?
Wie kein zweiter kann Messner von Gipfelglück und tragischem Scheitern erzählen. Er trifft Menschen, die ihm ähnlich sind, die genau wie er an Grenzen gehen. Mit Alexander Huber, einem der besten Freeclimber der Welt, folgt Messner den Spuren eines legendären Bergsteigers, dessen Leistungen in den 1930er Jahren aus den Gipfelbüchern getilgt wurden, weil er Jude war. Huber steigt eine historische Route von Paul Preuß nach - wie der damals ohne jede Sicherung. Atemberaubende Bergbilder in der Wand und aus der Luft machen die schwierigsten Kletterabenteuer von Preuß wieder lebendig.
100 Jahre ist es her, dass der Erste Weltkrieg die Alpen erreichte. Wie konnte aus dem Bergführer und Hüttenwirt Sepp Innerkofler ein Soldat werden, der 1915 mit nur zwei, drei Leuten einen Frontabschnitt in den Alpen hielt? Noch heute sind die Wunden zu sehen, die dieser Krieg den Bergen schlug. Der Blick in die Felskavernen, wo die Alpensoldaten den Winter überstehen mussten, lässt noch immer frösteln. Lawinen, Eiseskälte und Steinschlag raubten Tausenden das Leben.
Messner führt die Zuschauer zu grandiosen Schauplätzen von Dramen und Heldentaten, Verbrechen und Mutproben. Er trifft Zeitzeugen und Fachleute, zeigt historische Ausrüstungen und führt auf Gipfel und in Täler, zu Hütten und durch Felswände, zu Orten, an denen Alpen- und Zeitgeschichte geschrieben wurde.



Di., 21.3.2017 um 17:45 Uhr
Abenteuer Alpen (2/2)
Falsche Kameraden und starke Frauen

Mit Reinhold Messner auf historischer Bergtour
Im zweiten Teil der historischen Tour nimmt Reinhold Messner die Zuschauer mit in die Eiger Nordwand. Was haben Menschen hier verloren?
Zahlreiche Versuche endeten tödlich, ehe Heinrich Harrer 1938 die Durchsteigung der eisigen Wetterseite des Eiger gelingt. Er ist ein Held, und er lässt sich von den Nationalsozialisten feiern - einer, der den Tod nicht fürchtet, ein Vorbild für den geplanten Krieg.
Wie kein zweiter kann Messner von Gipfelglück und tragischem Scheitern erzählen, von Menschen, die genau wie er an Grenzen gehen. Einer, der das ohne Eispickel und Hanfseil tat, war der Ingenieur Guyer-Zeller. Der Visionär eroberte den Eiger von innen, seither können Touristen das Jungfraujoch durch einen Tunnel mit der Bahn erreichen.
Auch dem Wanderer erschließen sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Berge immer mehr. Tonnen von Steinen werden hinauf geschleppt und Hütten gebaut. Wie die Wege angelegt wurden und welch grandiose Landschaften sich dem Wanderer dadurch eröffneten, zeigen eindrucksvolle Bilder aus der Luft.
Aber Messner erzählt die Geschichte der Alpenhütten auch als eine von Ausgrenzung und Intoleranz. Der Antisemitismus nistet sich früher als anderswo in den Alpen ein. Die Schutzhütten, die sie selbst mit gebaut hatten, dürfen Juden nicht mehr betreten. Dennoch können einige gerade in den Alpen ihr Leben retten. Messner trifft im Jamtal den Sohn des Hüttenwirtes Albert Lorenz. Der erinnert sich noch, wie sein Vater in der NS-Zeit für 1000 Reichsmark jüdische Flüchtlinge auf steilen Bergpfaden in die Schweiz brachte. Messner führt die Zuschauer zu grandiosen Schauplätzen von Dramen und Heldentaten, Verbrechen und Mutproben, er trifft Zeitzeugen und Fachleute.
In Zermatt findet Messner Zeugnisse für eine bisher eher unbekannte Eroberung. Schon sechs Jahre nach der Erstbesteigung steht 1871 eine Frau auf dem Gipfel des Matterhorns: Lucy Walker. Im Flanellrock. Heute ist das Matterhorn "in Ketten gelegt", wie Messner es nennt. Aber trotz der Fixseile ist der Aufstieg noch immer lebensgefährlich. Die Kamera begleitet zwei junge Bergsteigerinnen bis auf den Gipfel.



Mi., 22.3.2017 um 8:40 Uhr
Die Alpen von oben

Von Graz ins Ausseerland



Mi., 22.3.2017 um 21:40 Uhr
Traumroute durch die Alpen - der Bernina-Express

Sie gilt als schönste Bahnfahrt der Welt: die Alpenüberquerung mit dem Bernina-Express. Spektakuläre Landschaften und architektonische Meisterwerke gibt es auf dieser Fahrt zu bestaunen. Der Bernina-Express ist ein einmaliges Erlebnis: Bergseen und Gletscher ziehen an den Fenstern vorbei und im nächsten Augenblick säumen Palmen die Trasse der Rhätischen Bahn und Italianità macht sich breit. Die Strecke der Albula- und Berninabahn ist als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichnet. Auf der Fahrt von Chur nach Tirano fährt die Bahn über 196 Brücken und durch 55 Tunnel. Einer der Höhepunkte ist der 65 Meter hohe Landwasserviadukt, der in einen Tunnel mündet. Für die 144 Kilometer lange Strecke von Chur ins italienische Tirano braucht der Zug vier Stunden.



Do., 23.3.2017 um 8:40 Uhr
Die Alpen von oben

Von den Karawanken nach Graz



Fr., 24.3.2017 um 8:40 Uhr
Die Alpen von oben

Vom Inntal ins Ötztal



Di., 28.3.2017 um 9:20 Uhr
Die Alpen von oben

Vom Inntal ins Ötztal



Di., 28.3.2017 um 10:05 Uhr
Die Alpen von oben

Vom Vinschgau zum Gardasee



Di., 28.3.2017 um 10:50 Uhr
Die Alpen von oben

Von den Karawanken nach Graz



Di., 28.3.2017 um 11:35 Uhr
Die Alpen von oben

Von Graz ins Ausseerland



Mi., 29.3.2017 um 13:15 Uhr
Der Adlerweg - Wandern in Tirol

Der Adlerweg ist ein 280 Kilometer langer Wanderweg quer durch Tirol: vom Tiroler Unterland über das Karwendel und Innsbruck bis hinauf nach St. Anton am Arlberg.
Auf seiner Route liegen Ludwig Ganghofers Jagdparadies, Schloss Ambras und seine Ritterrüstungen, die einzigartige Fauna an den Isarquellen, die Schleierwasserfälle und die Festung Kufstein. Der Name ist auch ein Verweis auf die optische Erscheinung der Route.
Legt man den Umriss des Wappentiers der Tiroler Landesfahne, des Adlers, auf die Landkarte, so bilden dessen Flügel die Route dieses Wegs.



Mi., 29.3.2017 um 13:35 Uhr
Schladminger Bergwelten (1/2)
Von Gipfeln und Gämsen

Zwischen dem Dachstein und den Niederen Tauern, am Rande der Skipisten, finden nicht nur Gämsen, sondern auch Auerhähne, Steinadler, prächtige Rothirsche und Luchse ideale Lebensbedingungen. Ab und zu verirrt sich sogar ein Wolf in die unüberschaubaren Bergwälder und finsteren Schluchten dieser Region. In den klaren Gewässern rund um Schladming leben Äschen und Steinkrebse und die Moore der Niederen Tauern bilden ein Universum für Tiere und Pflanzen.



Mi., 29.3.2017 um 14:25 Uhr
Schladminger Bergwelten (2/2)
Zwischen Jahrhunderten und Hundertstelsekunden

Die österreichische Region Schladming-Dachstein hat sich im Lauf ihrer Geschichte zur vielseitigen Kultur- und Tourismuslandschaft entwickelt.
Einst war Schladming eine blühende Silberbergbaustadt. In den Pioniertagen des Fremdenverkehrs mussten Flüsse reguliert werden, um Schienen legen zu können - für Eisenbahnen, die es auch Familien aus der Stadt erlaubten, zur Sommerfrische in die Berge zu fahren.
Später wurden Lifte gebaut, um den Grundstein für ein Freizeit- und Kletterparadies im Winter und im Sommer zu legen.
Der österreichische Schriftsteller Bodo Hell, der seine Sommer seit Jahren als Senner auf der Grafenberg-Alm im Dachsteingebiet verbringt, Albert Baier, der mehr als 40 Jahre für die Geschicke der Planai-Bahnen verantwortlich war, Bergführer und Bergretter Albert "Api" Prugger sowie Günther Jontes, einer der angesehensten Volkskundehistoriker Österreichs, berichten über ihre Erlebnisse.



Mi., 29.3.2017 um 15:15 Uhr
Die Hohen Tauern mit Hermann Maier

Hermann Maier, Skilegende und Gewinner des Wettlaufs zum Südpol, gebürtiger Flachauer, bricht zu einer besonderen Expedition in seine Heimat, die Hohen Tauern, auf - eine Region der Pioniere. Als die ersten Menschen in die Alpen vordrangen, trafen sie auf ausgedehnte, einförmige Urwälder. In jahrhundertelanger Arbeit rodeten sie den Wald, schufen Äcker und Almen und drangen mit ihren Siedlungen bis in die Hochlagen vor.
Den ersten Bauern folgten viele Wildtiere, die in der nun strukturreichen Landschaft Lebensraum fanden: Auerhühner besiedelten die Waldweiden, Steinhühner die Bergmähder und Rothirsche die Almen. Für einige Tiere, die in den Urwäldern selten waren, haben die Menschen den Lebensraum beträchtlich erweitert: etwa für die Birkhühner, die Murmeltiere oder die Kreuzotter. So ist im Laufe der Jahrhunderte eine einmalige Lebensgemeinschaft aus Tieren der Kulturlandschaft und speziell angepassten Wildtieren der Hochlagen entstanden.



Mi., 29.3.2017 um 16:45 Uhr
Der Arlberg - Das verborgene Paradies

der Inbegriff winterlicher Idylle und die Wiege des alpinen Skilaufs. Doch das berühmte Skigebiet, das Tirol und Vorarlberg verbindet, ist auch ein Stück unberührte Natur.
Mächtig türmen sich die Schneemassen auf den tief verschneiten Hängen. Auf steilen Graten hat der Wind bizarre Schneewehen geformt, und weiter unten tragen Zirbelkiefern schwer an der glitzernden Pracht.
Wenn im Frühling der Winter das Land aus seinem eisigen Griff entlässt, kommen geologische Juwelen ans Tageslicht, die Berghänge erstrahlen in den bunten Farben der Orchideen-Wiesen, und in den steilen Felsrinnen tollen junge Gämsen und Steinböcke umher.



Mi., 29.3.2017 um 17:35 Uhr
Ötscher - Im Reich des sanften Riesen

Der Bergstock des Ötschers liegt am östlichen Rand der Alpen. Sein Gipfel ist keine 2000 Meter hoch und dennoch dominiert er das umliegende Land - eine Landschaft der Superlative. Hier gibt es nicht nur Österreichs kältesten Ort und den dunkelsten Nachthimmel des Landes, hier ist auch Österreichs Grand Canyon zu finden und der größte Urwald. Großen Eindruck hinterlassen auch die Wildtiere, denen der Berg Lebensraum bietet.
Auerhühner bewohnen die Wälder, Schneehühner die waldfreien Berggipfel, Fischotter jagen in den Bächen und Habichte lauern am Rande der Lichtungen. Seit wenigen Jahren sind auch Wolf und Luchs wieder hier anzutreffen. Die Dokumentation zeigt all diese Naturwunder und erzählt vom ehemals langsamen Vordringen in den Urwald, von Brandrodungen, vom schwierigen Holztransport und von Rückschlägen, die extreme Bergwinter mit sich brachten.
Heute hat sich Vieles geändert. Doch diesmal ist es kein Kampf gegen die Natur, vielmehr versucht man heute, im Einklang mit der Natur zu leben und zu wirtschaften. Platz gibt es jedenfalls für alle, die Menschen wie die Wildtiere, und so könnte das Ötscherland zum Vorbild werden für die gesamten Alpen: ein Ort, an dem Menschen und Wildnis nebeneinander bestehen können. 90 Drehtage waren Regisseur Franz Hafner und sein Team die vergangenen eineinhalb Jahre unterwegs, um die Naturwunder und die außergewöhnliche Landschaft rund um den Ötscher in eindrucksvollen Bildern einzufangen: "Ich hab am Beginn der Dreharbeiten gemeint, alles über das Ötschergebiet zu wissen. Dem war nicht so. Und genau das hat mich während der Arbeit an diesem Film fasziniert", so Franz Hafner. "Auch wenn man glaubt, bereits alles zu kennen, rund um den Ötscher sollte man immer darauf vorbereitet sein, überrascht zu werden, Unbekanntes zu entdecken: eine Höhle mitten im Wald, die tief in den Berg führt, jahrhundertealte Baumriesen, Karstquellen, die anschwellen und vergehen, oder dass man, nach vielen Jahren vergeblicher Mühe, dann doch die geheimnisvollen Ötscher-Schneehühner findet. Dieser Berg überrascht immer wieder mit kleinen, feinen Sensationen. Man muss sich nur Zeit nehmen, sie zu finden."



Do., 30.3.2017 um 23:15 Uhr
Abenteuer Alpen

Matterhorn und Schützengraben


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