TVTIPP für Bergfreunde: TV-Tipp

TV-Tipp

TV TIPPs für Bergfreunde - von bergfotos.com ... für BergFreunde - vom 19. bis 27.10.2017


Do., 19.10.2017 um 16:45 Uhr
Xenius: Die Alpen im Wandel: die Lawinenwarner

Sie müssen schnell und zuverlässig arbeiten und im Winter jeden Morgen, bei jedem Wetter, um fünf Uhr raus: die Männer und Frauen des Lawinenwarndiensts. Pünktlich um halb acht am Morgen muss nämlich der Lawinenlagebericht veröffentlicht werden. Kein leichter Job, immerhin geht es hier um Menschenleben.



Do., 19.10.2017 um 21:00 Uhr
Wildes Deutschland

Das Alpenvorland zwischen Ammersee, Murnauer Moos und den Osterseen.



Fr., 20.10.2017 um 16:40 Uhr
Xenius: Die Alpen im Wandel: leben im Steilen

Das Leben im Steilen ist mühsam und gefährlich. Manche Hänge sind so steil, dass die Bauern beim Mähen ihrer Almwiesen Steigeisen tragen müssen. Und immer wieder kommt es vor, dass einer mit seinem Traktor abstürzt. Immer mehr Landwirte, vor allem im österreichischen Tirol, geben es daher auf, ihre steilen Hänge zu bewirtschaften. Andere profitieren vom Leben im Steilen ...



Sa., 21.10.2017 um 18:00 Uhr
Bergauf - bergab
Bergmagazin
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Sa., 21.10.2017 um 20:15 Uhr
Tatort Matterhorn

Doku. - Die Erstbesteigung des Matterhorns war ein Wettlauf zwischen italienischen und britischen Gipfelstürmern. Das britische Team gewann, aber vier junge Bergsteiger stürzten in den Tod - unter ungeklärten Umständen. 150 Jahre nach diesen dramatischen Ereignissen sollen forensische Untersuchungen und eine persönliche Spurensuche den Fall aufklären. Allein die Vorbereitungen der Dreharbeiten von "Terra X: Tatort Matterhorn" dauerten mehr als ein Jahr. Die aufwendige Expedition rekonstruiert, was am Berg damals geschah und lässt die Zuschauer in die Welt des frühen Alpinismus eintauchen.



Sa., 21.10.2017 um 21:00 Uhr
Wildes Deutschland

Das Alpenvorland zwischen Ammersee, Murnauer Moos und den Osterseen.



So., 22.10.2017 um 20:15 Uhr
Bergwelten on Tour
Das Ötztal - Tal der Vielfalt und Gegensätze

In der ersten Folge besucht Bergwelten ON TOUR das Ötztal in Tirol, das längste Quertal der Ostalpen. Ein Tal voller kultureller und landschaftlicher Vielfalt. Es reicht von eisigen Gletschern zu sanften Wiesenlandschaften, von hochalpiner Schroffheit bis zum mildem Klima im Tal, von Action geladenen Events zu stillen und abgelegenen Rückzugsorten. Über die fast 70 km des Tals erstrecken sich gleich fünf klimatische und landschaftliche Zonen und spiegeln sich dementsprechend in der kulturellen Breite des Tals wider. Im Verlauf eines Jahres zeigt BERGWELTEN on TOUR Abenteuer zu Lande, Wasser und zu Luft - von Alpinsport, über Trend- und Actionsport bis hin zum Wandern. Bergwelten ON TOUR begleitet Hans Jörg Auer beim Skitourengehen und Klettern, durchwandert mit einer Familie schöne Berglandschaften, stürzt sich mit dem Kajak in die Ötztaler Ache, wagt sich mit Mountainbike-Nachwuchstalente auf ihre halsbrecherischen Trails und fährt beim Ballonskiing über die grandiose Berglandschaft dieses einzigartigen Tals. Die Sendung stellt die Schönheiten des Ötztals in atemberaubenden Bildern vor und zeigt kulturelle Highlights wie das spektakuläre Gletscherschauspiel "Hannibal" in Sölden oder den skurrilen Mopedmarathon. Einzigartige Plätze für einzigartige Genüsse, wie der ice Q auf dem Gaislachkogl, Drehort für "James Bond - Spectre" und die exklusive Veranstaltung "Wein am Berg" bringen dem Zuseher die gehobenen kulinarischen Besonderheiten des Tals näher. Neben all dem Luxus kommt aber auch die einfache ursprüngliche Küche des Ötztals nicht zu kurz, wenn der Wirt der Gampe Thaya seine deftigen Schmankerln kocht.

Wgh. am 23.10. um 0:45 Uhr



Mo., 23.10.2017 um 20:15 Uhr
Hermann Maier: Meine Heimat - Naturjuwel Salzburg

Wer könnte seine Heimat besser vorstellen als der "Universum"-erprobte Hermann Maier? Nach den "Hohen Tauern", dem "Dachstein" und "Kitzbühel" geht der gebürtige Flachauer in der aktuellen "Universum"-Dokumentation "Meine Heimat - Naturjuwel Salzburg"der Frage nach, wie sich die Natur in seiner Heimat in den vergangenen 200 Jahren verändert hat.



Di., 24.10.2017 um 15:20 Uhr
Im Bann der Berge

Die Dokumentation "Im Bann der Berge" zeigt die Schönheit des Tiroler Hochgebirges ebenso wie dessen Gefahren, die unvermutet und ungehemmt losbrechen können: Schneelawinen donnern ins Tal und Gewitterstürme fällen Bäume. Sie präsentiert aber auch die faszinierende Tiroler Hochgebirgslandschaft mit ihrer vielfältigen Flora und Fauna: balzende Auerhähne im Frühjahr, der Zug des Rotwilds auf 3.000 Meter im Sommer, die Hirschbrunft im Herbst und die Gamsbrunft im Winter.



Di., 24.10.2017 um 16:05 Uhr
Hermann Maier: Meine Heimat - Naturjuwel Salzburg

Wer könnte seine Heimat besser vorstellen als der "Universum"-erprobte Hermann Maier? Nach den "Hohen Tauern", dem "Dachstein" und "Kitzbühel" geht der gebürtige Flachauer in der aktuellen "Universum"-Dokumentation "Meine Heimat - Naturjuwel Salzburg"der Frage nach, wie sich die Natur in seiner Heimat in den vergangenen 200 Jahren verändert hat.



Mi., 25.10.2017 um 13:55 Uhr
Naturparke in der Steiermark - Schützen durch Nützen

Die steirischen Naturparke wollen durch nachhaltige Nutzung die über die Jahrhunderte geprägten Kulturlandschaften erhalten und zeitgemäß weiterentwickeln.
Sie haben sich zur Aufgabe gemacht, die vielfältigen Natur- und Kulturlandschaften der Steiermark zu bewahren. Und die Vielfalt hier ist enorm: eiszeitlich geformte Moor- und Teichlandschaften, Weinberge, Almen, Streuobstwiesen und überall dichte Wälder.
"Schützen durch Nützen" - so lautet das Motto der steirischen Naturparke Almenland, Steirische Eisenwurzen, Mürzer Oberland, Pöllauer Tal, Sölktäler, Südsteirisches Weinland und Zirbitzkogel-Grebenzen.



Mi., 25.10.2017 um 14:45 Uhr
Schladminger Bergwelten (1/2)
Von Gipfeln und Gämsen

Zwischen Dachstein und Niederen Tauern, am Rande der Skipisten, finden nicht nur Gämsen, sondern auch Auerhähne, Steinadler, prächtige Rothirsche und Luchse ideale Lebensbedingungen.
Ab und zu verirrt sich sogar ein Wolf in die unüberschaubaren Bergwälder und finsteren Schluchten dieser Region. In den klaren Gewässern rund um Schladming leben Äschen und Steinkrebse und die Moore der Niederen Tauern bilden ein Universum für Tiere und Pflanzen.



Mi., 25.10.2017 um 15:25 Uhr
Schladminger Bergwelten (2/2)
Zwischen Jahrhunderten und Hundertstelsekunden

Die österreichische Region Schladming-Dachstein hat sich im Lauf ihrer Geschichte zur vielseitigen Kultur- und Tourismuslandschaft entwickelt.
Einst war Schladming eine blühende Silberbergbaustadt. In den Pioniertagen des Fremdenverkehrs mussten Flüsse reguliert werden, um Schienen legen zu können - für Eisenbahnen, die es auch Familien aus der Stadt erlaubten, zur Sommerfrische in die Berge zu fahren.
Später wurden Lifte gebaut, um den Grundstein für ein Freizeit- und Kletterparadies im Winter und im Sommer zu legen.
Der österreichische Schriftsteller Bodo Hell, der seine Sommer seit Jahren als Senner auf der Grafenberg-Alm im Dachsteingebiet verbringt, Albert Baier, der mehr als 40 Jahre für die Geschicke der Planai-Bahnen verantwortlich war, Bergführer und Bergretter Albert "Api" Prugger sowie Günther Jontes, einer der angesehensten Volkskundehistoriker Österreichs, berichten über ihre Erlebnisse.



Mi., 25.10.2017 um 16:15 Uhr
Mythos Ausseerland

Genau im geografischen Mittelpunkt Österreichs liegt eine der malerischsten und eigenwilligsten Regionen Europas: das Ausseerland im Steirischen Salzkammergut.
Der Salzabbau und die Abgeschlossenheit der Region haben auch die Menschen dort geprägt - sie sind so eigenwillig wie ihre Heimat. Wie keine andere Region Österreichs zieht das Ausseerland Künstler und Touristen in seinen Bann.
An den westlichen Ausläufern des sogenannten Toten Gebirges entfaltet sich eine fantastische Landschaft, die mit ihren zahlreichen Seen, Mooren und Wäldern, den massiven Bergen der nördlichen Kalkalpen und den darin verborgenen Höhlensystemen Raum für Geheimnisse bietet.



Mi., 25.10.2017 um 17:00 Uhr
Wilde Wasser, steile Gipfel - Das steirische Ennstal

125 Kilometer malerische Landschaften, ein mächtiger Fluss und eine reiche Geschichte als wichtiger Transportweg der Eisenindustrie: Das ist das steirische Ennstal.
Ein reißender Fluss, atemberaubend schöne Streuwiesen oder ein steiler Blick vom 2700 Meter hoch gelegenen Dachstein - das Ennstal ist sehr facettenreich. Doch die Landschaft war lang gefährdet durch Flussbegradigungen im 19. und 20. Jahrhundert.
Ein EU-Projekt schuf wieder naturnahe Auen- und Flusslandschaften sowie neue Lebensräume im Ennstal.
Ursprünglich schlängelte sich die Enns kurvenreich durch ein lang gezogenes breites Tal. Dann wurde immer mehr Anbaufläche gewonnen, wurden Nebenarme gekappt, Moore trocken gelegt. Die Flora und Fauna verarmte. Immer öfter gab es verheerende Hochwasser. Vor 20 Jahren startete das EU-Projekt "Life". Naturnahe Flusslebensräume und Auwälder entstanden, aber auch ausgedehnte Moorlandschaften. Die für diese Landschaft typischen Torfmoose wurden angebaut, bald siedelten sich seltene Vogelarten wieder an wie der Wachtelkönig, Wanderfalke oder Eisvogel. Aber auch der Braunbär kehrte zurück.
Ganze Wiesen voller blauer Schwertlilien im Mai und Juni locken Wanderer und Naturbegeisterte an, aber vor allem die Ski-Gebiete im Ennstal sind ein Publikumsmagnet. Das ganze Jahr über ist die einmalige Flusslandschaft ein Gebiet für sanften, naturnahen Tourismus.
Das Ennstal ist seit Jahrhunderten durch Handel und Verkehr geprägt. Das Eisen vom Erzberg oder Lebensmittel wurden auf der Eisenstraße und auf der Enns befördert. Waren es früher Fuhrwerke, Flöße und Enns-Schiffe, übernahmen später Bahn und Lkw den Transport der Güter.
Der Film von Alfred Ninaus zeigt fantastische Landschaften und gibt spannende Einblicke in die Geschichte und das Leben der Menschen, die heute im Ennstal naturbewusst leben.



Fr., 27.10.2017 um 10:25 Uhr
Wildes Deutschland - Die Zugspitze Eine Reise auf den höchsten Berg Deutschlands

Die Zugspitze ist mit 2.962 Metern der höchste deutsche Gipfel. Für viele ist sie der Inbegriff der Übererschließung, des Massentourismus und von Naturzerstörung, doch sie hat auch eine andere, unbekannte Seite. Abseits der Touristenscharen finden sich einsame und noch fast unberührte Winkel und Täler. In ihnen verbergen sich vielfältige Lebensräume mit zahlreichen Naturschätzen. So findet sich auch an den Flanken des Berges das eine oder andere Highlight wie zum Beispiel die spektakuläre Partnachklamm oder der wildromantische Eibsee. Letzterer wird von vielen wegen seines türkisblauen Wassers und seiner malerischen Buchten die "Bayerische Südsee" genannt.
Der Filmautor zeigt eine faszinierende Reise vom Tal zum Gipfel, von der Fülle des Lebens bis in unwirtliche Gipfelregionen. Er folgt einem Wildbach und zeigt, wie sich auf dem Weg nach oben die Vegetation, das Landschaftsbild samt seiner Bewohner verändern. Mit drei Jahren Drehzeit ist es der wohl aufwendigste Film, der je über Deutschlands höchsten Berg gedreht wurde.
Filmautor Jürgen Eichinger zeigt, dass das Hochgebirge keine leblose, nackte Stein- und Eiswüste ist, sondern reich gefüllt ist mit widerstandsfähigem Leben. Im Laufe von Jahrmillionen haben es diese Arten gelernt, Unwettern und Wintereinbrüchen zu trotzen. Alpenschneehuhn, Gämse und Murmeltier tragen ein isolierendes Haarkleid. Kreuzotter, Bergeidechse und Alpensalamander etwa nützen mit ihrer dunklen Färbung die karge Wärmestrahlung bestmöglich aus.
Im Laufe des Films, sozusagen mit zunehmender "Reisehöhe", wird sich herausstellen, dass der Wildbach die Lebensader für extrem unterschiedliche Lebensräume bildet. Doch schon in wenigen Jahren wird er weitgehend versiegt sein, denn dann ist seine Quelle – der Zugspitzgletscher – durch die Klimaerwärmung dahingeschmolzen.


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