Tourenbericht Versettla - Madrisella - Heimspitze

Steckbrief: Auffahrt mit der Seilbahn (Versettlabahn Sektion I und II) zur Gipfelstation „Nova Stoba“ am „Gaschurner Sattel“. Von dort über Bergpfad „Versettlaweg“ zur Versettla Spitze 2374m. Weiter über schönen Höhenweg zur Madrisella 2466m und Heimspitze 2685m.



Beschreibung: Wegen Ihrer Länge ist ein früher Start zu empfehlen, will man auch mit der letzten Seilbahn (17:30 Uhr) noch zu Tal fahren.
Zuerst geht es um 8:30 Uhr mit der Seilbahn (Versettlabahn Sektion I und II) von Gaschurn hinauf zum „Gaschurner Sattel“, Gipfelstation „Nova Stoba“.
Man umgeht den Bergrücken der „Burg“, hier bereits schöne Ausblicke auf die Verwallgruppe und Tiefblick ins Tal von Montafon.
Nun geht es in leichtem bergauf zum Gipfel der Versettlaspitze 2374m, ein begrünter Höhenrücken, zwar ohne Gipfelkreuz, was aber der schönen Aussicht keinen Abbruch tut.
Leicht bergab, danach ein wenig steiler geht es hinauf ohne besondere Schwierigkeiten auf den Gipfel der Madrisella, siehe Bild oben. Schöner Rundumblick.



Da hier die Zeit noch recht früh ist, bietet sich an noch auf den Gipfel der Heimspitze zu wandern. Aber dieser Wegabschnitt zieht sich ein wenig.
Südseitig steigt man vom Gipfel der Madrisella ab, geht über schönen Bergpfad östlich am „Matschuner Kopf“ vorbei und erreicht einen kleinen namenlosen Bergsee.
Nun geht es mäßig steil hinauf zum „Matschuner Joch“ 2390m. Von dort erkennt man bereits die Heimspitze, doch es geht erst einmal bergab, südseitig am Berg „Heimbühl“ vorbei,
um dann wieder recht steil auf ein Joch zu kommen. Nun ist der Gipfel der Heimspitze zum Greifen nah und nach weiteren 30min. steht man auf dem Gipfel der Heimspitze. Belohnt wird man mit einer wahnsinnigen 360 Grad Rundumsicht auf die Berge der Verwallgruppe, Lechtaler, Silvretta und Rätikon. Mit etwas Glück kann man auch die fernen schneedeckten Berge der Schweiz (z.B. Glarner Land mit Tödi & Co.) erkennen. Rückweg ist wie Hinweg und zu guter letzt gondelt man talwärts nach Gaschurn im Montafon.



Höhenunterschied: 800 HM. Gesamtgehzeit für Hin -und Rückweg = ca. 7 h


Anforderungen: Einfache Bergwanderung, die zwar etwas Kondition erfordert aber techn. nicht anspruchsvoll ist. Bergpfad ist durchwegs gut markiert.


Einkehrmöglichkeit nur an der Bergstation „Nova Stoba“ möglich.



Tourenbericht Versettla - Madrisella - Heimspitze

Steckbrief: Auffahrt mit der Seilbahn (Versettlabahn Sektion I und II) zur Gipfelstation „Nova Stoba“ am „Gaschurner Sattel“. Von dort über Bergpfad „Versettlaweg“ zur Versettla Spitze 2374m. Weiter über schönen Höhenweg zur Madrisella 2466m und Heimspitze 2685m.



Beschreibung: Wegen Ihrer Länge ist ein früher Start zu empfehlen, will man auch mit der letzten Seilbahn (17:30 Uhr) noch zu Tal fahren.
Zuerst geht es um 8:30 Uhr mit der Seilbahn (Versettlabahn Sektion I und II) von Gaschurn hinauf zum „Gaschurner Sattel“, Gipfelstation „Nova Stoba“.
Man umgeht den Bergrücken der „Burg“, hier bereits schöne Ausblicke auf die Verwallgruppe und Tiefblick ins Tal von Montafon.
Nun geht es in leichtem bergauf zum Gipfel der Versettlaspitze 2374m, ein begrünter Höhenrücken, zwar ohne Gipfelkreuz, was aber der schönen Aussicht keinen Abbruch tut.
Leicht bergab, danach ein wenig steiler geht es hinauf ohne besondere Schwierigkeiten auf den Gipfel der Madrisella, siehe Bild oben. Schöner Rundumblick.



Da hier die Zeit noch recht früh ist, bietet sich an noch auf den Gipfel der Heimspitze zu wandern. Aber dieser Wegabschnitt zieht sich ein wenig.
Südseitig steigt man vom Gipfel der Madrisella ab, geht über schönen Bergpfad östlich am „Matschuner Kopf“ vorbei und erreicht einen kleinen namenlosen Bergsee.
Nun geht es mäßig steil hinauf zum „Matschuner Joch“ 2390m. Von dort erkennt man bereits die Heimspitze, doch es geht erst einmal bergab, südseitig am Berg „Heimbühl“ vorbei,
um dann wieder recht steil auf ein Joch zu kommen. Nun ist der Gipfel der Heimspitze zum Greifen nah und nach weiteren 30min. steht man auf dem Gipfel der Heimspitze. Belohnt wird man mit einer wahnsinnigen 360 Grad Rundumsicht auf die Berge der Verwallgruppe, Lechtaler, Silvretta und Rätikon. Mit etwas Glück kann man auch die fernen schneedeckten Berge der Schweiz (z.B. Glarner Land mit Tödi & Co.) erkennen. Rückweg ist wie Hinweg und zu guter letzt gondelt man talwärts nach Gaschurn im Montafon.



Höhenunterschied: 800 HM. Gesamtgehzeit für Hin -und Rückweg = ca. 7 h


Anforderungen: Einfache Bergwanderung, die zwar etwas Kondition erfordert aber techn. nicht anspruchsvoll ist. Bergpfad ist durchwegs gut markiert.


Einkehrmöglichkeit nur an der Bergstation „Nova Stoba“ möglich.