Tourenbericht Hochbergsattel

Steckbrief: Bergwanderung durch einsame Täler und aussichtsreiche Scharten mit gemütlicher Hütteneinkehr. So kann man diese durchaus lohnenswerte Bergwanderung stichpunktartig beschreiben.



Beschreibung: Ausgangspunkt ist die Ortschaft Schröcken, (direkt neben der Kirche ist ein Parkplatz) oder man fährt mit der Postbuslinie 40a vom Bregenzer Wald direkt bis Schröcken Ortsmitte. Man überquert auf Fahrweg den Fellbach und dieser Fahrweg begleitet uns bis zur 1. Alpe. Ab dort geht ein schöner Pfad in das schöne, blumenreiche Tal oberhalb vom Fellbach direkt zu einem Hochplateau. Immer im Blick die Butzenspitze und Braunarlspitze. Vor dem Plateau sind einige kurze Passagen mit Drahtseilen gesichert. Am Plateau angekommen (Wegweiser)Wegweiser trennen sich die Wege. Zum einen über den alpinen Weg „Geislinger Steig“ zum Butzensee und weiter zur Göppinger Hütte, oder westlich direkt zum Hochbergsattel, der in machen Karten auch „Fürggele“ bezeichnet ist. Kurz vor dem Sattel zweigt der Weg direkt zum Hochberg ab, ein schöner Wiesenberg, dessen Auf -und Abstieg bei Nässe nicht ratsam ist.
Wir gehen weiter direkt zum Sattel und genießen die Aussicht auf die Allgäuer Alpen, Juppenspitze, Mohnenfluh und Butzenspitze. Ab dem Sattel zweigt auch der Steig zur Braunarlspitze ab.
Unser Weiterweg geht vom Sattel nun bergab über das Schafalpjoch zur Litehütte. Die ist zwar nicht bewirtschaftet, aber man kann bereits direkt auf die in 20min. entfernte Biberacher Hütte schauen. Dort angekommen genießen wir ein kühles Getränk, machen Brotzeit und steigen dann über den Schadonapass hinab zur Bregenzer Ach ins Tal, an die Bundesstrasse B200 zur Postbushaltestelle „Landsteg“. Von dort kann man entweder wieder mit dem Postbus zum Ausgangspunkt Schröcken/Ortsmitte fahren oder aber in die Orte vom Bregenzer Wald, z.B. Schoppernau oder Au.



Höhenunterschied: 1100 HM, Gesamtgehzeit = 6 h


Anforderungen: Bergwanderung mit drahtseilgesicherten Passagen (in Richtung Hochbergsattel), die ein wenig Trittsicherheit verlangen.


Hinweis: Wanderkarte freytag&berndt WK 5364 M 1:35.000

Tourenbericht Hochbergsattel

Steckbrief: Bergwanderung durch einsame Täler und aussichtsreiche Scharten mit gemütlicher Hütteneinkehr. So kann man diese durchaus lohnenswerte Bergwanderung stichpunktartig beschreiben.



Beschreibung: Ausgangspunkt ist die Ortschaft Schröcken, (direkt neben der Kirche ist ein Parkplatz) oder man fährt mit der Postbuslinie 40a vom Bregenzer Wald direkt bis Schröcken Ortsmitte. Man überquert auf Fahrweg den Fellbach und dieser Fahrweg begleitet uns bis zur 1. Alpe. Ab dort geht ein schöner Pfad in das schöne, blumenreiche Tal oberhalb vom Fellbach direkt zu einem Hochplateau. Immer im Blick die Butzenspitze und Braunarlspitze. Vor dem Plateau sind einige kurze Passagen mit Drahtseilen gesichert. Am Plateau angekommen (Wegweiser)Wegweiser trennen sich die Wege. Zum einen über den alpinen Weg „Geislinger Steig“ zum Butzensee und weiter zur Göppinger Hütte, oder westlich direkt zum Hochbergsattel, der in machen Karten auch „Fürggele“ bezeichnet ist. Kurz vor dem Sattel zweigt der Weg direkt zum Hochberg ab, ein schöner Wiesenberg, dessen Auf -und Abstieg bei Nässe nicht ratsam ist.
Wir gehen weiter direkt zum Sattel und genießen die Aussicht auf die Allgäuer Alpen, Juppenspitze, Mohnenfluh und Butzenspitze. Ab dem Sattel zweigt auch der Steig zur Braunarlspitze ab.
Unser Weiterweg geht vom Sattel nun bergab über das Schafalpjoch zur Litehütte. Die ist zwar nicht bewirtschaftet, aber man kann bereits direkt auf die in 20min. entfernte Biberacher Hütte schauen. Dort angekommen genießen wir ein kühles Getränk, machen Brotzeit und steigen dann über den Schadonapass hinab zur Bregenzer Ach ins Tal, an die Bundesstrasse B200 zur Postbushaltestelle „Landsteg“. Von dort kann man entweder wieder mit dem Postbus zum Ausgangspunkt Schröcken/Ortsmitte fahren oder aber in die Orte vom Bregenzer Wald, z.B. Schoppernau oder Au.



Höhenunterschied: 1100 HM, Gesamtgehzeit = 6 h


Anforderungen: Bergwanderung mit drahtseilgesicherten Passagen (in Richtung Hochbergsattel), die ein wenig Trittsicherheit verlangen.


Hinweis: Wanderkarte freytag&berndt WK 5364 M 1:35.000